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Rückblick auf Kunstprojekte in 2016 bis 2018

Ausstellung connect Z.B. KUNST im BBK OWL und in Zürich

Der Bundesverband Bildender Künstler & Künstlerinnen e.V. (BBK) OWL zeigt im Rahmen des Projektes connect
(ein Austauschprojekt zwischen den verschiedenen BBK-Verbänden) in diesem Jahr Arbeiten von Künstlern/Künstlerinnen
aus Zürich und Bielefeld.

Die Eröffnung findet am Samstag, dem 28. April um 17 Uhr im BBK-Atelier statt.
Teilnehmende Künstler sind Walter Lüönd, Krista Pfister, Stephan Pfister, (alle visarte Zürich),
Elisabeth Lasche, Bruno Büchel und Andrea Ridder (alle BBK-OWL). Weitere Infos: www.bbk-owl.de

Unter dem Titel Z.B. KUNST Zürich/Bielefeld zeigen die sechs Künstler/innen
vom 28. April bis zum 13. Mai 2018 im BBK Atelier im 4. OG der Ravensberger Spinnerei ihre Arbeiten.

Vom 26. Mai bis zum 8. Juni 2018 wird die Ausstellung in der Galerie Visarte Zürich zu sehen sein.

NACHTANSICHTEN am Samstag, dem 28. April von 18 -1 Uhr nachts.
Rahmenprogramm:
19.00 Uhr: Quintenkomplott, Chor aus Bielefeld, www.quintenkomplott.de
21.00 Uhr: Sebastian Pachel, Flöte
Speis & Trank: Nicht nur Schweizer Kräuterbonbons …

 

Du in Deiner Haut

Texte von Harald Schuppe, gelesen von Elisabeth Lasche,
begleitende Musik von Marie-Pascale Gräbener

Mittwoch, 14. Februar 2018, 19.00 Uhr (Ende 21.00 Uhr)
im Bielefelder BBK-Atelier in der Ravensberger Spinnerei (4. Etage)

 

Die ungeschriebenen Pariser Tagebücher

und andere Texte von Elisabeth Lasche,
Musik von Christina & Sebastian Gürtler.

Freitag, 16. Februar 2018, 20 Uhr (Ende ca. 21.30 Uhr)
Capella Hospitalis Teutoburger Straße 50 (am Klinikum Mitte) Bielefeld

Anlässlich der

Gemeinschaftsausstellung »Pietà« in der Produzenten-Galerie

in Bielefeld vom 13.1. bis 6.2.2017 ist ein ca. 300 Seiten starker Katalog erschienen, der im KunstSinn-Verlag bestellt werden kann (www.kunstsinn.info)

Es ist noch Zeit, die Dinge zu ändern.

Gemeinschaftsausstellung von Elisabeth Lasche, Malerei und Gottfried Strathmeier, Holzskulpturen
Eröffnung: 8. Oktober 2017, 17.00 Uhr
1. – 29. Oktober 2017

Sonntag, 22. Oktober 2017 um 17.00 Uhr
Stubenflieger, Lesung von Elisabeth Lasche
mit musikalischer Begleitung der englischen Künstlerin
Cathrine Shrubshall, Saxophon
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Sidney, Stimme

Öffnungszeiten: Sa: 11.00 – 18.00 Uhr So: 15.00 – 18.00 Uhr
Städtische Galerie Alte Lederfabrik Alleestraße 64-66, 33790 Halle, Westfalen
Weitere Informationen und Veranstaltungen www: alte-lederfabrik-halle.de

Nun ist er gelandet.

Stubenflieger.

Seit Juli 2017 im KunstSinn Verlag (mail@kunstsinn.info und im Buchhandel).

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Aller Tage Wert

Literarisches Debüt: In “Stubenflieger” betrachtet die Bielefelder Malerin Elisabeth Lasche das Leben aus der Schreibtischperspektive
Von Antje Doßmann, NW vom 20. 7.17

Bielefeld. Elisabeth Lasche und ihre vielschichtigen Bilder sind in der Kunstszene der Stadt seit langem kein unbeschriebenes Blatt mehr.

zum kompletten Text

Offene Ateliers 2017

Beta Kolakoska,
Künstlerin aus Olsztyn (Allenstein, Polen) –
Druckgrafik polnische Gastkünstlerin bei den Offenen Ateliers, Bielefeld im Atelier Elisabeth Lasche Hans-Sachs Straße 4, Bielefeld
Eröffnung:
Fr: 8. September 2017, 19.00 Uhr
Offene Ateliers:
Sa: 9. September 2017, 14.00 – 19.00 Uhr
So: 10. September 2017, 11.00 – 19.00 Uhr

Beata Ko+éakowska

Beata Kolakowska

ist akademische Tutorin an der Fakultät für Umweltgestaltung und Landwirtschaft an der Universität von Warmia und Mazury in Olsztyn (Polen).

Beata Kolakowska, unsere diesjährige Gastkünstlerin, lebt und arbeitet in Allenstein, Polen. Sie ist Absolventin der Akademie der schönen Künste in Warschau. Sie nahm Teil an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Polen sowie Italien und Schottland. Sie lebte vier Jahre in Schottland, durch die dadurch entstandenen Kontakte mit Künstlern der Edinburgh Printmakers, Glasgow Print Studio und Edinburgh College of Art konnte sie bereits mehrere polnisch- schottische Kunstprojekte organisieren.

Sie arbeitet hauptsächlich in der Technik der Lithografie. Die ausgestellten Werke aus der Reihe Phantomträume sind inspiriert von Illustrationen aus dem 1927 erschienen Ratgeber „Die Ärztin im Hause” sowie der Romanfigur eines Anatomen aus den 17. Jahrhundert, der mit Phantomschmerzen zu kämpfen hat. Bei der Bildkomposition ließ sie sich von ihrem Unterbewusstsein leiten, dabei entfernte sie sich immer mehr von konkreter Illustration hin zu abstrakten Formen. Die dabei entstandenen Drucke sind allesamt Einzelexemplare.

Vor dem Neujahrsempfang des BBK OWL, der am 5. Februar stattfand – es kamen an die 200 Gäste – gab es mal wieder eine Arbeitswoche zum Thema Zettelwirtschaft II, Bielefelder Pfeffer. Kolleginnen und Kollegen arbeiteten in dieser Woche zum gemeinsamen Thema. Auch zu sehen auf dem gleichnamigen Werkstattfilm.

Qu’est-ce que vous voulez, mon ami?

heißt die Arbeit von E. Lasche In Acryl-Mischtechnik auf Papier im Format 130 x 170 cm. Dazu entstand ein Gedicht.* *Im Anhang Eigentlich ist im Titel alles drin. Manets Bild einer Kellnerin am Tresen im Abiente einer Gastwirtschaft. Es dient als Tableau für Elisabeth Lasche, das sie auf das Format 130 x 170 cm aufgebläht hat. In das Bild hat sie Zettel aus Zeitungen hineincollagiert. Aus zwei Metern Entfernung sieht man nur das Gemälde. Das Original von Manet ist allgemein bekannt. Tritt man näher, sieht man die Zettel, die sich darauf befinden.
Ihr Erscheinungsbild hat sich dem Gemälde angepasst, auch inhaltlich können durchaus Bezüge festgestellt werden. Es tummeln sich alle möglichen Herrschaften der führenden Gesellschaft als auch Underdogs darunter, die sich zu Zeiten von Manet sicher auch schon in seinem Publikum gefunden haben.
E.L. liegt das Großformat. Ab und zu arbeitet sie gerne wie eine Plakatmalerin. Leider ist dieser Beruf ja so gut wie ausgestorben, sie erinnert sich noch gerne an die großen Kinoplakate zu „Vom Winde verweht“ oder „Dr. Schiwago“, die vorm Kinoeingang hingen. Für die Arbeitswoche Zettelwirtschaft II im BBK-Atelier erschien ihr die Kombination aus dieser Malerei und Collage besonders reizvoll und zeitlich vorstellbar. Nebenbei produzierte sie mit ihrem Mann Bernd Ackehurst wieder einen kleinen Werkstattfilm, der beim Neujahrsempfang zu sehen war und die Arbeitsprozesse der Gruppe dokumentierte.

Der Herbst hat begonnen, aber die Kunst-Ereignisse im Sommer 2016 sind mir noch lebhaft in Erinnerung.

6 1/2 Wochen

Die Arbeit an meinem Projekt 6 ½ Wochen im BBK-Sommer-Atelier erlebte ich sehr intensiv und mit allen Sinnen. Die Präsentation über drei Tage Ende August 2016 bildete einen wunderbaren Abschluss mit vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern und einer spontan vorgetragenen Rede von Prof. Dr. Andreas Beaugrand (FH Bielefeld) über meine Arbeit, die mich sehr gefreut hat. Auf meinen Extrawunsch hin haben einige Gäste und ich zur Feier des Tages trotz großer Hitze danach noch eine Stunde inmitten meiner Präsentation getanzt.

Weitere Informationen siehe unter »Publikationen« und »Videos

 

Offene Ateliers 2016

Zum Wochenende der Offenen Ateliers Bielefeld Anfang September strömten wieder zahlreiche Gäste in das ArtCenter Bielefeld, in dem sich auch mein Atelier befindet. Fremde, Freunde und Familie schauten vorbei. Zum kleinen Atelierkonzert am Sonntagnachmittag kamen 45 BesucherInnen, groß, klein und ganz klein. Sebastian Pachel (Panflöte) und Jana Maria Pachel (Harfe) versetzten den Raum in Schwingungen.

 

Kunst im Weg

Am zweiten Wochenende im September 2016 war ich mit 11 anderen Künstlerinnen und Künstlern aus dem Bundesgebiet eingeladen, an der Kunstaktion Kunst am Weg der Dörfer Welsede und Großwieden im Weserbergland teilzunehmen. Ich durfte eine Stallwand mit einem Gedicht bemalen und zeigte eine Auswahl von Malerei und Zeichnung zum Thema Platanen. Bei spätsommerlichen Temperaturen pilgerten an die 500 Menschen zu unseren ungewöhnlichen Ausstellungsorten in Scheunen, Werkstätten und Ställen. Es war ein einmaliges Erlebnis für uns alle.